Brein’s World (2010)
Pannonische und französische Gypsy-Traditionen, berauschende Musettes und schwerfällige Wienerliedmelodien sowie besonders rhythmische Balkanophilie sind zu einem wesentlichen Bestandteil seines gesamten Schaffens geworden. Dazwischen skurrile Lieder, in denen er auf brillante Weise sein Erbe von Georg Kreisler annimmt.