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„Breinology“: Zwischen Jazz, Klassik und Dada-Rap

Was verbindet ein Rossini-Medley mit Dada-Rap und einem spontan entstandenen Jazzstück? Auf Georg Breinschmids neuem Album „Breinology“ gehört all das zusammen. Der Bassist und Komponist bringt musikalische Welten miteinander ins Gespräch – virtuos, überraschend und mit unverkennbarem Humor.

Mit dabei sind langjährige Weggefährten wie Benjamin Schmid und Thomas Gansch, das Ensemble La Philharmonica sowie weitere Gäste. Neben rhythmisch vertrackten Ensemblewerken stehen leise, melancholische Klänge und im Alleingang eingespielte Stücke, bei denen Georg Breinschmid auch sein Pfeiftalent zeigt. Ein besonderes Highlight: die ohne vorherige Probe entstandene Aufnahme von „5/4“ mit Schlagzeuglegende Peter Erskine.

Zwei augenzwinkernde Bonustracks machen die musikalische Entdeckungsreise komplett.



Gefördert vom SKE-Fonds

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„Concerto for Beni Schmid“ veröffentlicht

Ebenfalls kürzlich erschienen ist eine CD mit meinem Violinkonzert „Concerto for Beni Schmid“, eingespielt vom Widmungsträger Benjamin Schmid und dem RSO Wien unter der Leitung von Lorenz Aichner. Bestellbar hier: jpc.de

„Roundtrip“ uraufgeführt

Vergangenen Februar wurde mein neues Werk „Roundtrip“ uraufgeführt – ein Auftragswerk des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn, geschrieben für zwei Kontrabässe, Streicher und Schlagwerk, uraufgeführt mit dem WKO Heilbronn unter Chefdirigent Risto Joost, mit Dominik Wagner und mir als Solisten. Hier kann der SWR-Mitschnitt der Uraufführung nachgehört werden, das Stück beginnt bei 1:09:07: swr.de