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Diskographie

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  • Als Bassist
First Strings on Mars (2021)

Kammermusik aus einer anderen Welt: Willeitner, Breinschmid und Jenner eröffnen den Streichinstrumenten neue Wege: Ein Fest der musikalischen Freiheit und Neugierde, voller Technik, Tempo und Themenvielfalt.

Bransch (2018)

Als ‚unorthodox‘ und ‚zurzeit interessanteste Entwicklung im Jazz überhaupt‘ wurden die Kompositionen des Kontrabassisten Breinschmid bezeichnet. Dem steht auch sein musikalischer Partner Thomas Gansch in nichts nach: Grenzen gibt es für die beiden in der Musik keine.

Kaleidoscope String Quartet: Reflections (2018)

Contains 1 piece by Georg Breinschmid, „Gospodine Marquis"

Breinländ (2018)

Georg Breinschmids neues Doppelalbum "Breinländ" entführt auf eine einzigartige Reise durch unterschiedlichste Musikstile, faszinierende Kompositionen und kongeniale Ensembles. Auf Genregrenzen wird gepfiffen.

Strings & Bass (2017)
[:KLAK:] Two Souls (2017)

contains 2 pieces with Georg Breinschmid

Faltenradio: Respekt (2017)

Contains 1 piece by Georg Breinschmid, „Mondor“

Vera Karner & Dominik Wagner - Gassenhauer / Gassenbauer (2016)

Contains 1 piece by Georg Breinschmid, „Musette pour Elisabeth“

BONUS CD:  OLD & NEW STUFF 2000-2015 (2016)

Danzas (2015)

Contains 1 piece by Georg Breinschmid, „Balkandrom“

Double Brein (2014)

Eine fantastische Reise zu den verschiedensten Facetten des Jazz in den unterschiedlichsten Besetzungen. Von Jazz über Klassik bis zu World Music und dem Wienerlied, für jeden ist etwas dabei.

Red Hot + Bach (2014)

contains 1 piece with Daniel Hope & Georg Breinschmid („Air“, Track 11)

Wer ist Ivica Strauss? (2013)
Born to be Schorn (2013)

Contains 1 piece by Georg Breinschmid, „tour/retour“ (Track 4)

Gansch & Breinschmid Live (2013)
Fire (2012)
KK-Strings Bullerjan Nächte (2011)

Musikalische Vielfalt Jahrzehnte übergreifend

Georg Breinschmid Live (DVD) (2011)

Bassist und Komponist Georg Breinschmid stellt seinen neuesten Release vor: eine Doppel-DVD, mit fast vier Stunden Musik, gefilmt 2009 bei Konzerten in Wien (Porgy & Bess), Dornbirn (Spielboden) und Raiding (Liszt-Konzertsaal). Sechs verschiedene Konzerte mit Jazz, Wienerlied, Wahnsinn, Klassik, hochvirtuos dargeboten von einigen der besten Musiker der Welt, das alles noch garniert mit Backstage-Interviews … Who could ask for more?

Bass Instinct: Butterfly (2010)

contains 2 pieces by Georg Breinschmid – „5/4“ (track 8)  and „Zorpner’s holiday“ (track 14)

Brein's World (2010)

Pannonische und französische Gypsy-Traditionen, berauschende Musettes und schwerfällige Wienerliedmelodien sowie besonders rhythmische Balkanophilie sind zu einem wesentlichen Bestandteil seines gesamten Schaffens geworden. Dazwischen skurrile Lieder, in denen er auf brillante Weise sein Erbe von Georg Kreisler annimmt.

Mussorgsky Dis-Covered (2010)
Pago Libre - Fake Folk (2009)

Fake Folk entstand 2014 mit einer gemeinsamen Idee, Jazz, Klassik und Horn zusammenzubringen.

Als schlagzeugloses Quartet erhebt Pago Libre seine eigene, unverwechselbare Stimme. Freie Improvisation, zeitgenössische Kompositionen und ein mediterranes Jazzfeeling spielen gleichberechtigte Rollen, ebenso Witz und Sensibilität.

Bach:Reflected (2009)

»Selten improvisierte jemand so geschmackvoll und kenntnisreich über Bach!« (NDR Kultur)
»Blue Notes und Bach, hier funktioniert die fiebrige Mischung.​« (RBB Kultur)

Manu Delago - Adventions (2008)
Christian Zehnder: Kraah (2008)
Wien bleibt Krk (2008)
Christian Muthspiel Trio "Against The Wind" (2007)
From Fritz to Django (2007)
Mauve (2007)

"Eine ebenso unerwartete wie schwebend leichte Seite des Moskauer Hornspezialisten präsentiert Mauve, Erstling eines neuen, weiteren Trios von Arkady Shilkloper.​ Klassisch ausgebildet, mit pro- funder Erfahrung als Musiker des Bolschoi Theaters und der Moskauer Philharmoniker, lotet Arkady Shilkloper jede Nuance der Ausdruckskraft seiner sperrigen Hörner aus.​"

Go Blow: What's Going On (2006)
Pago Libre - Stepping Out (2005)
Bass Instinct: Bass Instinct (2005)
Tanzen (2005)